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Gratiskatalog des Nationalparks Hohe Tauern und der Tiroler Naturparks
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Sommer im Naturpark

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Region Pitztal

7 Übernachtungen in einem 3* Hotel mit Halbpension

ab EUR 285.50
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Nationalpark
Nationalpark
Eine Reise zu den Ursprüngen.

Der Nationalpark Hohe Tauern ist eine Arche Noah für Tausende Tier- und Pflanzenarten, er ist aber auch eine Oase der Ruhe für den naturorientierten Menschen – zur Erholung und Entdeckung.
Der Nationalpark Hohe Tauern zählt mit 1.800 km² Fläche zu den größten Nationalparks Europas und zu den großartigsten Hochgebirgslandschaften der Erde.
Schon auf Grund seiner Größe hat der Nationalpark Hohe Tauern die besten Voraussetzungen, die vielen hochalpinen Ökosysteme in ihrer Gesamtheit zu schützen und zugleich einer breiten Öffentlichkeit als „Sehschule der Natur“ zu dienen.
Jedem Interessierten öffnet sich hier eine phantastische Welt, die zur näheren Beschäftigung mit der Natur auffordert und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, abseits vom Alltagsstress Kraft und Lebensfreude zu schöpfen
Die Kernzone des Nationalparks besteht aus alpinem Urland.
Mächtige Gebirge, überragt vom Großglockner und Großvenediger, steile Felswände, ewiges Eis und tosende Gletscherbäche bestimmen den Charakter dieser Landschaft. Die Außenzone wurde vom Menschen mitgestaltet. Almen, Bergmähder und Schutzwälder führen vor Augen, was der Mensch in Harmonie mit der Natur über Jahrhunderte geschaffen hat.

Im Nationalpark Hohe Tauern ist die unberührte Naturlandschaft ökologisch mit der nachhaltig gepflegten Kulturlandschaft großflächig vernetzt. Dadurch wird der für Europa außergewöhnlich vielfältige Ressourcenreichtum in einem großflächig geschützten Lebensraum nachhaltig gesichert.

Etwa 10.000 Tierarten gibt es im Bereich der Hohen Tauern. Zu den bekanntesten Tieren, die der Besucher des Nationalparks beobachten kann, zählen Gämse, Murmeltier, Steinadler sowie die wiedereingebürgerten Alpensteinböcke und die Bartgeier. Auch die Gänsegeier sind ständige Sommergäste in den Hohen Tauern.
Einige Superlative im Nationalpark Hohe Tauern
Berge und Gletscher:

  • Der höchste Berg Österreichs, der Großglockner mit 3.798 Meter.
  • Der größte Einzelgletscher der Ostalpen ist das Pasterzenkees am Fuße des Großglockners mit einer Größe von rund 20 km², einer Länge von 9 km und einer Eisdicke von bis zu 250 Metern.
  • Die Venedigergruppe hat die größte, zusammenhängende Gletscherfläche Österreichs.
  • Die letzten unverbauten Gletscherbäche Österreichs.


Tiere:

  • Über 40 Adlerbrutpaare mit zahlreich umherstreifenden Jungadlern
  • Die einzige wildlebene Gänsegeierpopulation in den Ostalpen.
  • Die am höchsten vorkommende heimische Amphibienart ist der Alpensalamander. Als einzige heimische Amphibienart bringt er lebende Junge zur Welt. Diese Art der Fortpflanzung erlaubt es dem Alpensalamander, bis in Höhen von 3.000 Metern vorzudringen.
  • Der größte in den Ostalpen lebende Greifvogel ist der Bartgeier mit einer Flügelspannweite von bis zu 3 Metern. Er bewohnt die Hochgebirgsregion und ernährt sich ausschließlich von Aas und Knochen. Nachdem er um 1900 schon ausgerottet war, fliegt er heute nach der erfolgreichen Wiederansiedelung in die Hohen Tauern.
  • Das Tier mit den größten Hörnern im heimischen Tierreich ist der Alpensteinbock. Seine mächtigen Hörner können bis zu einen Meter lang und 15 Kilogramm schwer werden. Im Nationalpark leben ca. 500 Tiere.


Pflanzen:

  • Die am höchsten vorkommende Blütenpflanze ist der Gletscherhahnenfuß (bis 3.400 Meter Höhe).
  • Der kleinste Baum der Welt ist die Kraut- oder Zwergweide. Sie besiedelt als Pionierpflanze die lange schneebedeckten Mulden des Hochgebirges. Als Schutz gegen Kälte und Schnee bleiben Stamm und Äste unterirdisch, nur die jüngsten Zweige mit einigen Blättern schauen aus dem Boden.
  • Der größte, in sich geschlossene Zirbenwald der Ostalpen ist der im hintersten Defereggen gelegene Oberhauser Zirbenwald. Mehr als 100 ha wurden als Naturwaldreservat ausgewiesen.


Und außerdem:

  • Erster Wasserlehrpfad in Europa = Umbalfälle im hintersten Virgental
  • die Venedigergruppe mit der größten zusammenhängenden Gletscherfläche der Ostalpen
Kontakt
Nationalpark Hohe Tauern
Kirchplatz 2
A-9971 Matrei in Osttirol, Österreich
Tel.: +43.4875.5161-10
Fax: +43.4875.5161-20
Mail: nationalparkservice.tirol@hohetauern.at
Web: www.hohetauern.at
Region
Region

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Osttirol – verführerische Natur

Zwischen dem größten Nationalpark Europas und den sch...

Naturerlebnisangebote für Besucher
Im Nationalpark Hohe Tauern kann der Besucher aus einer Vielfalt an Angeboten und Infrastruktureinrichtungen auswählen:

  • Wanderungen und Exkursionen für unterschiedliche Zielgruppen
  • Projektwochen für Schüler und Jugendgruppen
  • Wasserschule Nationalpark Hohe Tauern
  • verschiedenartigste Lehrwege
  • modernste Infozentren mit interaktiven Ausstellungen und kleine Infostellen in der Region ermöglichen und unterstützen das einmalige Naturerlebnis.

>> Erlebnisprogramm

>> Nationalparkzentrum Matrei

Es zählt zum Bildungsauftrag des Nationalparks, das Schauen und Staunen zu lehren. Damit der Besucher mit Gemüt und Sinnen begreife, was den Erlebniswert einer ungestörten Naturlandschaft ausmacht und was daran so schätzens- und vor allem schützenswert ist.
Sämtliche Erlebnisangebote werden von speziell ausgebildeten Nationalparkbetreuern begleitet, wobei das gemeinsame Entdecken, Erleben und Erfahren der Natur – mit allen Sinnen – im Vordergrund steht.

Die Angebotspalette des Nationalparks Hohe ist ganz auf verschiedenste Zielgruppen ausgerichtet und reicht vom Kinderprogramm „Nationalparkspürnasen“ über Kindercamps und Pferdetrekking für Kinder bis zu den unterschiedlichsten Themenwanderungen (z.B. Gletscherwanderungen, Wildtierbeobachtung, Bergblumen- und Kräuterwanderungen, etc.).

Auch für die Wintermonate wurden spezielle Angebote entwickelt: Schneeschuhwanderungen, „Spurensuche“, „Frühlingserwachen“, usw.

Als Naturabenteuer der Superlative wird der „ Großglocknertreck “ mit der Besteigung des höchsten Gipfels von Österreich, dem Großglockner, 3.798 m, angeboten.

Viele interessante und aufwendig gestaltete Themenwege, moderne Informationsbroschüren und wöchentliche Diavorträge in den Nationalparkgemeinden runden das Nationalpark-Besucherangebot ab.


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