Umbalfälle – Tobende Wasser aus der Gletscherwelt.
Erleben kann man dieses Naturschauspiel mit gutem Schuhwerk im Rahmen einer unschwierigen Wanderung (ca. 1-2 Stunden) entlang des Wasserschaupfades Umbalfälle.
Im einst sehr abgelegenen Tal errichteten die Bauern erstmals 1688 eine Kapelle. Diese wurde bis 1870 zweimal von Lawinen zerstört – als sicherer Standort wurde darauf eine natürliche Felsniesche gewählt, daher auch der Name.
Südwestlich von Matrei auf einem Hügel steht ein Juwel unter den Sakralbauten des Alpenraumes – die St. Nikolaus Kirche, deren Ursprünge durch einen Vorgängerbau bis ins7. Jahrhundert zurückreichen.
Staunen und erleben:
Neben dem Info- und Service-Bereich des Nationalparks setzen erlebnisbetonte, interaktive Ausstellungseinheiten Highlights des Nationalparks in Szene. Info: Nationalparkzentrum Matrei