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Neugierig geworden, fragen wir bei unserer Einkehr den freundlichen Weinbauern nach dem Ursprung des grünen Fingerzeigs:
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„…schon Kaiserin Maria Theresia – oder war es doch Joseph II.? – hat den Weinbauern gestattet, das von ihnen selbst hergestellt Produkt, den Wein, auszuschenken. Um jene Häuser zu kennzeichnen, in denen ein solcher Ausschank stattfindet, wurden diese mit einem „grünen Buschen“ gekennzeichnet.
Nein, nicht IRGENDEIN Nadelgehölz wurde dafür verwendet, es mussten die Zweige der Föhre sein! |

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Die Farben der darinnen befestigten Bänder – weiß und rot – geben Auskunft über das Angebot – nämlich Weiß- oder Rotwein.“
Manchmal wird auch ein grüner Kranz verwendet, leuchtet die eingearbeitete Glühbirne ist der Heurige für Gäste geöffnet.
In manchen Orten haben sich die Heurigenbetriebe zusammengetan: wer grade geöffnet hat, zeigt der „grüne Buschen“ neben dem Namensschild. |

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Längst dürfen Weinbauern nicht nur Wein ausschenken, auch das passende Speisenangebot halten sie für Gäste bereit. Und wenn’s heute ein paar Kalorien zu viel waren, dann kann man diese morgen bei einer Wanderung oder einer Radtour durch die Region Rosalia rasch wieder loswerden!
Prost! |

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