
2006 war ein überaus gutes Jahr für das Filmland Tirol – insgesamt 32 Kino- und TV-Filmproduktionen aus dem In- und Ausland wurden letztes Jahr mit Unterstützung der Cine Tirol realisiert:
Im Jänner fanden beispielsweise die Dreharbeiten für den Fernsehfilm „Das Weihnachtsekel“ mit Fritz Wepper, Ruth Drexel und Kristina Sprenger im Sellraintal statt. Im Februar wurde die sechste Staffel der TV-Serie „SOKO Kitzbühel“ gestartet, insgesamt wurden bis November 16 Folgen zu je 45 Minuten und ein 90-minütiges Special im Tiroler Unterland realisiert. Auch Hansi Hinterseer stand für die mittlerweile sechste Produktion der TV-Reihe „Da wo die Berge sind“ in Kitzbühel und Kufstein vor der Kamera. In Boden, Imst, Längenfeld und Neustift wurde der Fernsehfilm „Die Versöhnung“ mit Markus Böker, Viktoria Mayer und Kurt Weinzierl realisiert. Sillian und das Villgratental waren die frühsommerlichen Schauplätze für die bereits dritte Produktion der TV-Reihe „Im Tal des Schweigens“ mit Sascha Hehn, Christine Neubauer und Timothy Peach in den Hauptrollen. In Matrei in Osttirol wurde ein weiterer Fernsehfilm gedreht – in „Gipfelsturm“ wurde die Erstbesteigung der Zugspitze mit den Schauspielern Johannes Zirner, Kerstin Becke und Konstantin Wecker filmisch umgesetzt. Auch ein neuer Tirol-Tatort konnte wieder in Tirol realisiert werden, die Dreharbeiten für „Geld des Volkes“ – nach einem Drehbuch von Felix Mitterer – fanden mit Harald Krassnitzer am Achensee statt. „Tom Turbo“ erlebte erstmals außerhalb von Wien seine Abenteuer - in Serfaus-Fiss-Ladis, auf Schloss Tratzberg und in den Swarovski Kristallwelten. Andere Fernsehproduktionen waren beispielsweise „Der Ruf der Berge“ mit Siegfried Rauch in Ellmau, „Macht oder Liebe“ mit Uschi Glas in Kitzbühel, „3 Zimmer-Küche-Tod“ mit Julia Gschnitzer in Innsbruck und „Das Geheimnis des Königssees“ mit Yvonne Catterfeld in Seefeld. 2006 konnten zudem 12 indische Filmproduktionen nach Tirol geführt werden, die vor allem im Großraum Innsbruck sowie im Tiroler Unterland ideale Drehorte fanden. Auch für zahlreiche Werbefilmproduktionen war Tirol im letzten Jahr wieder die beste Location – beispielsweise für den Ölkonzern „Shell“, der seinen Commercialfilm auf der Innsbrucker Sprungschanze realisieren und in weiterer Folge international einsetzen konnte.
Einige der mit Unterstützung beziehungsweise Förderung von Cine Tirol produzierten Filme wurden in Tirol im Rahmen von Premieren der heimischen Bevölkerung vor Ort vorgeführt – unter anderen der oscar-nominierte Film „Wie im Himmel“, „Volver la vista“, „Almsommer“, „Lapislazuli“ und „Das Weihnachtsekel“.
Im Rahmen von Filmfestivals und Fachveranstaltungen im In- und Ausland war Cine Tirol bemüht, auf das Filmland Tirol aufmerksam zu machen – unter anderen als einziger europäischer Teilnehmer an der Location Messe „cinemascapes 06“ in der indischen Filmmetropole Mumbai. Der Besuch einer hochrangigen chinesischen Filmdelegation konnte den Produzenten und Regisseuren aus Peking beziehungsweise Shanghai die landschaftlichen Schönheiten und die effizienten Infrastrukturen für erfolgversprechende Filmproduktionen im „Herz der Alpen“ vor Augen führen.
Erfreulich ist auch die Vielzahl von Filmfestivals in Tirol, die mit Unterstützung von Cine Tirol ihren Beitrag zur Entwicklung des Filmlandes Tirol leisten – insbesondere das Internationale Filmfestival Innsbruck, das Bergfilmfest St. Anton und das Politfilmfestival Innsbruck.
Der Cine Tirol Award 06 wurde Helmut Groschup für seine langjährige und erfolgreiche Leitung des Internationalen Filmfestivals verliehen – mit viel persönlichem Einsatz und durch ein außergewöhnliches Netzwerk macht der Ausgezeichnete Innsbruck seit 1991 zu einem besonderen Treffpunkt für Filmschaffende aus Europa, Lateinamerika, Afrika und Asien.
Der Cine Tirol Leiter Johannes Köck wurde im vergangenen Jahr in den Österreichischen Filmrat berufen und schloss sein Masterstudium an der Donau-Universität Krems mit der Arbeit „Vom Zufall zur Steuerung des Filmlandes Tirol“ erfolgreich ab.
„Wir sind dankbar für die gute Entwicklung des Filmlandes Tirol und freuen uns über die zahlreichen Produktionen, die mit unserer Hilfe in vielen Regionen unseres Landes realisiert werden konnten – neben den beeindruckenden wirtschaftlichen Effekten ist auch der Imagegewinn Tirols als führendes Filmland der Alpen überaus erfreulich. Zu diesem Erfolg tragen nicht nur unsere eigenen Bemühungen und Bewerbungen, sondern auch die professionelle Unterstützung der Tiroler Filmmitarbeiter sowie die umfassenden Hilfestellungen beispielsweise der Tourismusverbände, Bergbahnen und Beherbergungsbetriebe bei – und vor allem die gast- und filmfreundliche Haltung der Tiroler Bevölkerung“, freut sich das Cine Tirol Team unter der Leitung von Johannes Köck.
Einige der mit Unterstützung beziehungsweise Förderung von Cine Tirol produzierten Filme wurden in Tirol im Rahmen von Premieren der heimischen Bevölkerung vor Ort vorgeführt – unter anderen der oscar-nominierte Film „Wie im Himmel“, „Volver la vista“, „Almsommer“, „Lapislazuli“ und „Das Weihnachtsekel“.
Im Rahmen von Filmfestivals und Fachveranstaltungen im In- und Ausland war Cine Tirol bemüht, auf das Filmland Tirol aufmerksam zu machen – unter anderen als einziger europäischer Teilnehmer an der Location Messe „cinemascapes 06“ in der indischen Filmmetropole Mumbai. Der Besuch einer hochrangigen chinesischen Filmdelegation konnte den Produzenten und Regisseuren aus Peking beziehungsweise Shanghai die landschaftlichen Schönheiten und die effizienten Infrastrukturen für erfolgversprechende Filmproduktionen im „Herz der Alpen“ vor Augen führen.
Erfreulich ist auch die Vielzahl von Filmfestivals in Tirol, die mit Unterstützung von Cine Tirol ihren Beitrag zur Entwicklung des Filmlandes Tirol leisten – insbesondere das Internationale Filmfestival Innsbruck, das Bergfilmfest St. Anton und das Politfilmfestival Innsbruck.
Der Cine Tirol Award 06 wurde Helmut Groschup für seine langjährige und erfolgreiche Leitung des Internationalen Filmfestivals verliehen – mit viel persönlichem Einsatz und durch ein außergewöhnliches Netzwerk macht der Ausgezeichnete Innsbruck seit 1991 zu einem besonderen Treffpunkt für Filmschaffende aus Europa, Lateinamerika, Afrika und Asien.
Der Cine Tirol Leiter Johannes Köck wurde im vergangenen Jahr in den Österreichischen Filmrat berufen und schloss sein Masterstudium an der Donau-Universität Krems mit der Arbeit „Vom Zufall zur Steuerung des Filmlandes Tirol“ erfolgreich ab.
„Wir sind dankbar für die gute Entwicklung des Filmlandes Tirol und freuen uns über die zahlreichen Produktionen, die mit unserer Hilfe in vielen Regionen unseres Landes realisiert werden konnten – neben den beeindruckenden wirtschaftlichen Effekten ist auch der Imagegewinn Tirols als führendes Filmland der Alpen überaus erfreulich. Zu diesem Erfolg tragen nicht nur unsere eigenen Bemühungen und Bewerbungen, sondern auch die professionelle Unterstützung der Tiroler Filmmitarbeiter sowie die umfassenden Hilfestellungen beispielsweise der Tourismusverbände, Bergbahnen und Beherbergungsbetriebe bei – und vor allem die gast- und filmfreundliche Haltung der Tiroler Bevölkerung“, freut sich das Cine Tirol Team unter der Leitung von Johannes Köck.
Cine Tirol
c/o Tirol Tourist Board
Maria-Theresien-Str. 55
A-6010 Innsbruck
Austria
Tel: +43.512.5320.182
Fax: +43.512.5320.140
cinetirol@tirolwerbung.at
www.cinetirol.com
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