
Eine Erfolgsgeschichte!
Über 220 Filmproduktionen, die mit professionellem Service, finanzieller Förderung und großem Einsatz des Cine Tirol Teams nach Tirol geführt wurden, haben das Herz der Alpen seit 1998 zum führenden Filmland der Alpen gemacht.
Am 1. April 1998 wurde Cine Tirol als Geschäftsfeld der Tirol Werbung gegründet. Seit zehn Jahren bemüht sich das Cine Tirol Team unter der Leitung von Johannes Köck, das Herz der Alpen auch als Filmkulisse bei Filmschaffenden aus dem In- und Ausland bekannt zu machen. Mit Erfolg: Über 220 Kino- und Fernsehfilme, TV-Reihen und -Serien aus Europa, Nordamerika, Indien und vielen anderen Ländern wurden in diesem Zeitraum in Tirol gedreht, dazu noch zahlreiche Werbefilme internationaler Konzerne und Firmen. Alle Produktionen wurden mit den professionellen Serviceleistungen der Cine Tirol Film Commission unterstützt, 95 ausgewählte Projekte wurden zusätzlich mit einer Spitzenfinanzierung der Cine Tirol Filmförderung ausgestattet.
„Neben der Internationalisierung des Filmlandes Tirol war es uns von Beginn wichtig, der gesamten Bandbreite filmischen Schaffens - darunter Action- und Heimatfilme, Thriller und Familienfilme, Dokumentarfilme und Werbefilme - eine temporäre Heimat während der Dreharbeiten anzubieten. Nur so konnte eine vielfältige und umfassende Entwicklung des Filmlandes möglich gemacht werden“, ist sich Köck sicher. Immerhin folgten bisher über 220 Filmproduktionen mit insgesamt über 4000 Drehtagen der Einladung ins „Land im Gebirg“ - darunter Kinofilme (u.a. „Die fetten Jahre sind vorbei“, „Wie im Himmel“, „Vollgas“ und „Last Holiday“), Fernsehfilme (u.a. „Andreas Hofer - Die Freiheit des Adlers “, „Schwabenkinder“, „Gefährliche Gefühle“ und „Gipfelsturm“), TV-Reihen (u.a. „Tatort“, „Im Tal des Schweigens“, „Da wo die Berge sind“ und „Wilder Kaiser“), TV-Serien („SOKO Kitzbühel“, „Der Bergdoktor II“ und „Powder Park“) sowie Dokumentarfilme (u.a. „Glockner – Der schwarze Berg“, „Unterwegs nach …Heimat“ und „Vom Leben am Steilhang“) und zahlreiche Werbefilme internationaler Firmen wie Mercedes, Volkswagen, Opel, Suchard, Sony Ericsson, Tchibo, Karstadt, Scania, Shell und Telekom. Ein besonderer Glücksfall in der bisherigen Geschichte von Cine Tirol war das überaus große Interesse der indischen Filmindustrie – über 60 Produktionen aus Bollywood und Südindien waren bereits in Tirol zu Gast. Johannes Köck erinnert sich gerne: „Wir haben uns über die Gäste der internationalen Filmbranche sehr gefreut – Vin Diesel, Julia Jentsch, Heino Ferch, Queen Latifah, Vincent Perez, Désirée Nosbusch, Harald Krassnitzer, Sophie Rois, Salman Khan, Sonali Bendre, Tobias Moretti, Julia Stemberger, Mario Adorf, Christiane Hörbiger, Sascha Hehn, Christine Neubauer, Daniel Brühl und viele andere Leinwand- und Bildschirmstars fühlten sich im Filmland Tirol offensichtlich sehr wohl, denn viele von ihnen sind mehrfach in Tirol vor der Kamera gestanden.“
Cine Tirol leistet einen filmischen Beitrag zum Standortmanagement der Tirol Werbung, weil jede Filmproduktion wirtschaftliche Effekte vor Ort verursacht. Der sogenannte Tirol-Effekt durch produktionsbedingte Ausgaben, beispielsweise für Unterkunft und Verpflegung der Filmteams sowie für Mieten, Transporte und weitere Dienstleistungen in den Tiroler Regionen, aber auch durch die Beschäftigung von Tiroler Filmschaffenden, macht mittlerweile fast 54 Millionen Euro aus, was einer Versechsfachung der von Cine Tirol eingesetzten Mittel in den letzten zehn Jahren entspricht.
Nebenbei generieren die in Tirol gedrehten Filme auch einen großen medialen und touristischen Nutzen. Die bewegten Bilder der Tiroler Bergwelt machen das Kino- und TV-Publikum auf das Herz der Alpen aufmerksam und werben in aller Welt für das Ferienland Tirol. „Ein großes Anliegen ist uns die filmtouristische Verwertung der Filmproduktionen. Immerhin gaben 27 Prozent der Befragten einer britischen Studie an, dass sie sich von Kino- und TV-Filmen bei der Entscheidung ihrer Urlaubsdestination inspirieren lassen“, schildert Köck. Das filmtouristische Potential Tirols erkennen auch immer mehr heimische Touristiker: „Produktionen ‚made in Tirol’ werden zwischenzeitlich von den Tiroler Tourismusverbänden auch als PR-Mittel genutzt“, beobachtet Köck. Premierenfeiern vor Ort, Ausstellungen zur lokalen Filmgeschichte, Exkursionen zu Drehorten, Rad- und Wanderwege auf den Spuren von Filmproduktionen, Broschüren und die Movie Map von Cine Tirol sind erfolgversprechende Initiativen, die einen großen touristischen Nutzen bringen und nicht zwingend viel kosten müssen. „Dieses Potential kann jedoch noch stärker genutzt werden - durch laufende Seminare zum Thema Filmtourismus helfen wir, diese kreativen Ideen zu fördern und in konkrete Projekte umzusetzen“, sagt Köck.
In Tirol herrscht eine sehr filmfreundliche Haltung, weiß der Cine Tirol Leiter aus Erfahrung: „Auch durch die verständnisvolle und wohlwollende Haltung der heimische Behörden und Unternehmen punktet das Land als filmischer Standort. Von entscheidender Bedeutung ist das Cine Tirol Netzwerk, das sich von den Gemeinden und Tourismusverbänden, über Bergbahnen und Hotels bis hin zu Filmservicefirmen und Location Scouts spannt – und letztlich die gesamte Bevölkerung Tirols braucht, um den besonderen Bedürfnissen von Filmproduktionen bestmöglich entgegen zu kommen“.
„Für das Vertrauen und die Zusammenarbeit danken wir allen Filmschaffenden und Partnern im In- und Ausland von Herzen – gemeinsam ist es gelungen, Tirol zum führenden Filmproduktionsland der Alpen zu machen und daraus neben bemerkenswerten wirtschaftlichen und medialen auch sehr erfreuliche emotionale Effekte zu erzielen. Unser runder Geburtstag ist daher Grund zur Dankbarkeit, aber auch zur Ermutigung, die filmische Attraktion und Kompetenz Tirols in den nächsten Jahren weiter zu entwickeln.“, sagt Cine Tirol Leiter Johannes Köck. „In diesem Sinne werden wir uns auch hinkünftig bemühen, das Filmland Tirol mit all seinen Drehorten und Geschichten als die Location im „Herz der Alpen“ international zu bewerben und interessierte Filmschaffende nach und durch Tirol zu führen.“
Damit der eingeschlagene Weg auch in Anbetracht der weltweiten steigenden Wettbewerbs um Filmproduktionen erfolgreich weitergegangen werden kann, setzt Köck auf „die drei B‘s: Bewusstsein – Bekenntnis - Begeisterung“: Bewusstsein für die vielen positiven, wirtschaftlichen, medialen und touristischen Effekte von Filmproduktionen für das Land, Bekenntnis zur nachhaltigen Positionierung Tirols als Filmproduktionsland und den unterschiedlichen Projekten aus dem In- und Ausland sowie Begeisterung für die erfolgreiche Initiative der Tirol Werbung und das erreichte Ziel: „Tirol ist das führende Filmland der Alpen.“
Bildunterschrift:
„Helden in Tirol“ war der erste Film in der Erfolgsgeschichte von Cine Tirol – Elke Winkens und Christian Schmidt fühlten sich in der Bergwelt Tirols offensichtlich sehr wohl, viele weitere Filmschaffende aus dem In- und Ausland folgten ihnen in den ersten zehn Jahren auf Einladung von Cine Tirol und machten das „Land im Gebirg“ zum führenden Filmland der Alpen.
Cine Tirol leistet einen filmischen Beitrag zum Standortmanagement der Tirol Werbung, weil jede Filmproduktion wirtschaftliche Effekte vor Ort verursacht. Der sogenannte Tirol-Effekt durch produktionsbedingte Ausgaben, beispielsweise für Unterkunft und Verpflegung der Filmteams sowie für Mieten, Transporte und weitere Dienstleistungen in den Tiroler Regionen, aber auch durch die Beschäftigung von Tiroler Filmschaffenden, macht mittlerweile fast 54 Millionen Euro aus, was einer Versechsfachung der von Cine Tirol eingesetzten Mittel in den letzten zehn Jahren entspricht.
Nebenbei generieren die in Tirol gedrehten Filme auch einen großen medialen und touristischen Nutzen. Die bewegten Bilder der Tiroler Bergwelt machen das Kino- und TV-Publikum auf das Herz der Alpen aufmerksam und werben in aller Welt für das Ferienland Tirol. „Ein großes Anliegen ist uns die filmtouristische Verwertung der Filmproduktionen. Immerhin gaben 27 Prozent der Befragten einer britischen Studie an, dass sie sich von Kino- und TV-Filmen bei der Entscheidung ihrer Urlaubsdestination inspirieren lassen“, schildert Köck. Das filmtouristische Potential Tirols erkennen auch immer mehr heimische Touristiker: „Produktionen ‚made in Tirol’ werden zwischenzeitlich von den Tiroler Tourismusverbänden auch als PR-Mittel genutzt“, beobachtet Köck. Premierenfeiern vor Ort, Ausstellungen zur lokalen Filmgeschichte, Exkursionen zu Drehorten, Rad- und Wanderwege auf den Spuren von Filmproduktionen, Broschüren und die Movie Map von Cine Tirol sind erfolgversprechende Initiativen, die einen großen touristischen Nutzen bringen und nicht zwingend viel kosten müssen. „Dieses Potential kann jedoch noch stärker genutzt werden - durch laufende Seminare zum Thema Filmtourismus helfen wir, diese kreativen Ideen zu fördern und in konkrete Projekte umzusetzen“, sagt Köck.
In Tirol herrscht eine sehr filmfreundliche Haltung, weiß der Cine Tirol Leiter aus Erfahrung: „Auch durch die verständnisvolle und wohlwollende Haltung der heimische Behörden und Unternehmen punktet das Land als filmischer Standort. Von entscheidender Bedeutung ist das Cine Tirol Netzwerk, das sich von den Gemeinden und Tourismusverbänden, über Bergbahnen und Hotels bis hin zu Filmservicefirmen und Location Scouts spannt – und letztlich die gesamte Bevölkerung Tirols braucht, um den besonderen Bedürfnissen von Filmproduktionen bestmöglich entgegen zu kommen“.
„Für das Vertrauen und die Zusammenarbeit danken wir allen Filmschaffenden und Partnern im In- und Ausland von Herzen – gemeinsam ist es gelungen, Tirol zum führenden Filmproduktionsland der Alpen zu machen und daraus neben bemerkenswerten wirtschaftlichen und medialen auch sehr erfreuliche emotionale Effekte zu erzielen. Unser runder Geburtstag ist daher Grund zur Dankbarkeit, aber auch zur Ermutigung, die filmische Attraktion und Kompetenz Tirols in den nächsten Jahren weiter zu entwickeln.“, sagt Cine Tirol Leiter Johannes Köck. „In diesem Sinne werden wir uns auch hinkünftig bemühen, das Filmland Tirol mit all seinen Drehorten und Geschichten als die Location im „Herz der Alpen“ international zu bewerben und interessierte Filmschaffende nach und durch Tirol zu führen.“
Damit der eingeschlagene Weg auch in Anbetracht der weltweiten steigenden Wettbewerbs um Filmproduktionen erfolgreich weitergegangen werden kann, setzt Köck auf „die drei B‘s: Bewusstsein – Bekenntnis - Begeisterung“: Bewusstsein für die vielen positiven, wirtschaftlichen, medialen und touristischen Effekte von Filmproduktionen für das Land, Bekenntnis zur nachhaltigen Positionierung Tirols als Filmproduktionsland und den unterschiedlichen Projekten aus dem In- und Ausland sowie Begeisterung für die erfolgreiche Initiative der Tirol Werbung und das erreichte Ziel: „Tirol ist das führende Filmland der Alpen.“
Bildunterschrift:
„Helden in Tirol“ war der erste Film in der Erfolgsgeschichte von Cine Tirol – Elke Winkens und Christian Schmidt fühlten sich in der Bergwelt Tirols offensichtlich sehr wohl, viele weitere Filmschaffende aus dem In- und Ausland folgten ihnen in den ersten zehn Jahren auf Einladung von Cine Tirol und machten das „Land im Gebirg“ zum führenden Filmland der Alpen.
Cine Tirol
c/o Tirol Tourist Board
Maria-Theresien-Str. 55
A-6010 Innsbruck
Austria
Tel: +43.512.5320.182
Fax: +43.512.5320.140
cinetirol@tirolwerbung.at
www.cinetirol.com
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